Ersatzanspruch des Verletzten für aufgewendete Stornogebühr nach verletzungsbedingter Stornierung des abgeschlossenen Reisevertrages (JUDIKATURÄNDERUNG!) – OGH vom 17.02.2010, 2 Ob 113/09w

Nach der bisherigen, jedoch schon älteren Judikatur des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahre 1987 waren „Stornogebühren“ als sogenannte frustrierte Aufwendungen (das sind solche, die durch das Schadensereignis zwar nicht selbst verursacht wurden, durch dieses aber nutzlos geworden sind) nur sehr eingeschränkt ersetzbar. Bei Sachschäden  wurde die Ersatzfähigkeit nur für den Fall bejaht, dass die Aufwendungen.. zum Artikel →

17 Feb 2010